Donnerstag, 27. Juli 2017

Sommer Dreieckstuch

Ich habe es wieder getan. Ich habe noch ein Dreieckstuch gestrickt. Diesmal mal wieder für mich. 
Aus hellgrauer Baumwolle. Genommen habe ich das patricia Braungarn 8fach, man könnte es landläufig als Topflappengarn bezeichnen. 
Empfohlen wird Nadelstärke 3,5-4, ich habe mit 5 gestrickt, weil ich es bei Tüchern und Decken schöner finde, wenn sie locker gestrickt sind, sie fallen dann weicher. 





Um das Tuch ein wenig aufzupeppen, habe ich ihm ein kleines Lederlable versehen. Mit meinem Logo drauf. 


Ich hab mich mal wieder am Lavendeldruck probiert und was soll ich sagen: es geht auch auf glattem Leder ganz wunderbar! 

Ich finde, dieses kleine Detail macht unheimlich was her und gibt irgendwie den letzten Schliff. 

 


Ansonsten ist das Tuch nach meiner bewährten Strickart entstanden. 
Kraus rechts - so rollt nichts, es ist schön griffig und ich mag die Optik total. 
Auf einer Seite nehme ich immer in der Rückreihe eine Masche dazu, die andere Seite bleibt grade. 
So entsteht ein Dreieckstuch mit schrägem Fadenlauf. Das sieht erstens schön aus und hat zweitens den großen Vorteil, dass man aufhören kann, wann man will - entweder, weil man es nun groß genug findet oder weil einem die Wolle ausgeht. Man muss auf jeden Fall nicht viel denken, planen, messen oder wiegen und das gefällt mir ja grundsätzlich ;) 



Ich husche endlich mal wieder rüber zu RUMS. Und zu Auf den Nadeln im Juli.

Liebste Grüße



Dienstag, 4. Juli 2017

Sommer Strampelina

Ach menno, nun hat er mich, der Trend. Ich würde ja eigentlich von mir behaupten, nicht jeden Trend mitzumachen. Und wenn ich mir die aktuelle Mode so ansehe, dann kann ich es zumindest im Hinblick darauf deutlich bestätigen.
Aber dieser Trend hat mich nun doch: Musselin

Den Stoff kennt jeder von den Stoffwindeln oder Spucktüchern, die man für Babys massenhaft hat und die in dern ersten Monaten zum ständigen Begleiter werden. Zumindest bei uns war es so.
Man kann aber aus diesem Stoff auch ganz wunderbare Kleidung herstellen. Am besten natürlich Sommerkleidung, weil er so schön luftig leicht ist.

Ich habe also beschlossen, dass das Sommerkind unbedingt eine kurze Hose braucht. Erst wollte mal wieder mal selber einen Schnitt basteln bin dann aber zufällig in meiner Schnittsammlung über einen Schnitt gestolpert, den ich mir sogar schon ausgedruckt hatte und der genau dem entsprach, was ich mir so vorgestellt hatte: Strampelina von Schnabelina
Tja, ich sollte vor meinen Improvisationsaktionen eben doch mal schauen, was ich schon so alles da hab, das erleichtert ja dann doch einiges!

Und so entstand nun dieses feine Teilchen:


Der Stoff sieht auf diesen Fotos viel quitschiger aus als er ist. Eigentlich ist es ein tolles weiches altrosa. Am Ende gibts noch ein Bild, auf dem man es besser sieht.

An richtig warmen Tagen kann man nun einfach dieses Teilchen anziehen und das Kind ist angezogen aber es ist eben trotzdem fein luftig.


Am Beinabschluss habe ich einfach je ein Gummi eingezogen. Ich muss ja gestehen, dass ich das erste Mal was mit Gummiband genäht habe. Ich bin ja sonst ein großer Fan von Bündchen, hier fand ich es aber so noch sommerlicher. Obwohl im Schnitt sogar lange Bündchen vorgesehen sind. Aber ich wollte ja eine kurze Hose! 



Hinten ist die Hose zweigeteilt und ich finde bei einfarbigem Stoff macht das sogar nochmal was her. Bei gemustertem Stoff muss man hier natürlich zusehen, dass es irgendwie gut passt.


Genäht habe ich seeeh großzügig eine 92 für Webware. Da das Sommerkind aber ja eigentlich grade 80 trägt, ist die Hose wirklich noch sehr groß und kann auf jedenfall mindestens noch im nächsten Sommer zum Einsatz kommen.
Da ich es aber ja total mag, wenn die Sachen eigentlich noch ein bisschen zu groß sind, darf sie die Hose auch jetzt schon tragen. So ist es eben noch eine lange Hose ;)

Heute gibt es eine kleine Premiere: Ein Tragefoto vom Sommerkind.
Hier erkennt man auch die tolle Farme des Musselin, den ich übrigens mal wieder bei Tillabox gekauft habe. Hach, ein feines Lädchen.


Natürlich blieb es nicht bei diesem Stoff, wegen dessen ich eigentlich hingegangen bin. Naaajaaaa..... Wird der Stoffvorrat eben noch ein bisschen größer. Ach, ich muss wirklich dringend an meinem Stoffabbau arbeiten, die Stoffe passen nicht mehr alle ins Regal.....

Und es wird wohl auch nicht bei dieser einen Strampelina bleiben. Der Schnitt gefällt mir wirklich gut! Ich könnte ja vielleicht doch noch eine passende Variante für dieses Jahr nähen ;)

Nun husche ich aber erstmal rüber zum Creadienstag, zu HoT, zu den DienstagsDingen, zu Sew mini im Juni und zu Kiddikram.

Liebste Grüße

Freitag, 30. Juni 2017

Sternchen in kurz

Jaaaa, mal wieder Sterne.
Aber sie machen sich auf dieser Hose schon so gut und nun gibt es eben eine Sommervariante dazu. In kurz. Übrigens auch mit Strumpfhose an kälteren Tagen sehr gut zu tragen. 




Am Hosenbein habe ich das erste Mal mit einem Beleg gearbeitet.Ich habe kuscheligen Sweat gewählt, damit es schön weich ist am Oberschenkel.
Das gefällt mir richtig gut und diese Art des Abschlusses wird es sicherlich noch das ein oder andere Mal geben.


Den Schnitt hab ich mir selbst erbastelt, die Hose ist sehr weit geschnitten, aber das mag ich bei diesen kleinen Windelpos und strammen Waden total gerne ;)

Das Sommerkind trägt jetzt 80, die Hose sollte aber noch ein bisschen länger passen.

Ach, ich mags.  Und ein bisschen ist von dem tollen Stoff (übrigens eine
Flachs-Viskose-Mischung und von Stoff und Stil) ist noch übrig. Mal sehen, was das noch wird.

Ich schau noch rüber zum Freutag, zu Kiddikram und zu Sew mini im Juni.

Liebste Grüße 

Dienstag, 27. Juni 2017

Sandkastenliebe

Das Kind braucht einen Sandkasten. Unbedingt!
Denn was soll das arme Kind den ganzen Tag machen, so ganz ohne Sandkasten. Bevor es uns also später vorhalten kann, dass bestimmt mehr aus ihm geworden wäre, wenn es denn nur als Kind einen Sandkasten gehabt hätte, hat das Kind nun also einen Sandkasten bekommen!
Und was für einen! Da hat der Ekstrøm mal wieder ordentlich einen vorgelegt:


Es ist natürlich nicht einfach ein Sandkasten. Er hat einen Deckel (gegen Regen und Katzen und so). Aber der Deckel hat es in sich. 


Den kann man nämlich zur Hälfte aufklappen und dann hat der geneigte Kind-beim-Spielen-Zugucker nämlich auch gleich eine feine Sitzgelegenheit. Wie durch Zauberhand wird aus dem Deckel nämlich beim Klappen eine Bank. Mit Lehne. Verrückt.

Den Rest des Deckels kann man dann auch noch abnehmen.

Dann hat das Kind auch genug Platz zum Spielen und kann vielleicht noch so den einen oder anderen Mitspieler einladen. 


Der Deckel bekommt noch eine Tafel auf die Unterseite, so hat man dann nicht nur nen Deckel rumstehen, sondern gleich noch ne feine Zusatzbeschäftigung für alle.

Wir hoffen nun also, dass das Kind bei gutem Wetter seiner Sandkastenbegeisterung freien Lauf lassen kann, spannen bei argem Sonnenschein das Sonnensegel auf und genießen Eiskaffee während das Sommerkind ganz friedlich vor sich hin buddelt und Sandkuchen backt. 

Hach, ich freu mich.
Und husch noch rüber zum Creadienstag, zu HoT, zu den DienstagsDingen und zu Kiddikram.

Liebste Grüße 




Dienstag, 20. Juni 2017

Die Lauf-Ente

Zur Feier des ersten Sommerkind-Geburtstages gab es natürlich nicht nur von mir ein feines Geschenk, auch der Ekstrøm hat in seiner Werkstatt gezaubert.
Entstanden ist ebenfalls ein Begleiter. In diesem Fall fürs Laufen. Eine Laufente!

Da das Sommerkind ja pünktlich einen Tag vor seinem Geburtstag beschlossen hat, nun sei es mal Zeit loszulaufen - und seitdem läuft sie, als hätte sie nie etwas anderes getan - muss natürlich ein Schiebetier her. Und was bietet sich da mehr an als eine LAUFente?!



Entworfen, gezeichnet und gewerkelt hat der Ekstrøm mal wieder alles selbst. Und ich finde sie sooo hübsch. Ich finde sie in ihrer Schlichtheit so elegant!




Die Räder sind am Stück gedrechselt und dann mit Watschelfüßen aus Leder versehen. Durch die versetzen Füße watschelt sie auch richtig, also wackelt beim Schieben immer hin und her.


Auch der Knauf ist gedrechselt und liegt total gut in der Hand. Der Stab wurde geweißt, damit er farblich besser passt.


Und nun wird hier also fleißig duch die Gegend geschoben, gewatschelt und gequakt.


Und gequiekt, weil das Sommerkind sich jedes Mal sooo über die Ente freut, dass es ganz aufgeregt wird und quietschend durch die Gegend rennen muss, gefolgt vom Ekstrøm und der Ente.


Bis sie sich dann selber traut und ganz stolz mit der Ente durch die Gegend flitzt :)



Die Ente geht nun noch auf Erkundungstour beim Creadienstag, bei HoT, bei den DienstagsDingenn und bei Kiddikram.


Liebste Grüße


Donnerstag, 15. Juni 2017

Ein weiterer OP-Kittel

Naja, das ist zumindest die Assoziation, die der Ekstrøm zu dieser Art von Shirts hat. Er bleibt da konsequent ;)

Es liegt wohl an den überschnittenen Ärmeln. Ich hingegen finde den Schnitt so schön einfach. Grade aus Webware. Und ich finde, es hat schon auch was blusenartiges. So für den Sommer. Also auch arbeitstauglich. Oder für kühlere Tage dann mal mit Strickjacke drüber. Oder sogar mit Blazer. Ein echter Allrounder - gar nicht nur für den OP. Also das für mich ja eh eher nicht. Wenn dann nur als Patient und das wollen wir ja erstens nicht hoffen und zweitens dürfte ich mir die Kleidung dort wahrscheinlich auch nicht selber aussuchen.
 

Naja, wie dem auch sei... Ich finde, ich habe ein schönes neues Blusendings. Und der Ekstrøm muss da jetzt leider durch. Nichtsdestotrotz werde ich bei einem weiteres Versuch das Grundgerüst des Schnittes stehen lassen - so dass ich mir das Ding fleißig weiter einfach über den Kopf ziehen kann - aber ich werde es mal mit angesetzten Ärmeln versuchen. Vielleicht ist das dann ja weniger kittelig. Ich werde berichten ;)



Achja, gebastelt habe ich mir den Schnitt mal wieder selbst - wie hier schon gezeigt. Diesmal habe ich am Ausschnitt mit einem Beleg gearbeitet (wiederum aus dem Stoff, aus dem der Prototyp ganz entstanden ist), die Ärmel sind versäubert und einmal umgenäht und der untere Saum ist nur versäubert. Ich habe also ein bisschen experimentiert und 3 unterschiedliche Abschlüsse an einem Shirt...Ich finde aber, dass das nicht stört und jeder da, wo er ist, passt ;)



Der Stoff ist von Stoff und Stil und musste beim letzten Besuch einfach mit - wegen des feinen seidigen Glanzes und des grafischen Musters. Und es sollte ausnahmsweise tatsächlich beim Kauf schon das werden, was es am Ende geworden ist!



Hach, heute ist Donnerstag, das Teil ist für mich, also auf zum RUMS!

Liebste Grüße

Dienstag, 13. Juni 2017

Die erste Puppe

Ich hege schon einige Zeit die Überlegung eine Puppe selber zu machen. Jetzt, wo des Sommerkindes erster Geburtstag ins Haus stand - waaahnsinn! Ein Jahr! Wie schnell das vergangen ist. Und wie viel gleichzeitig da rein gepasst hat. Es ist unglaublich und ich konnte mir das nicht vorstellen, auch wenn einem ja andere Eltern immer wieder davon berichten. Aber verstanden habe ich das alles erst, als ich selbst Mutter geworden bin. Es ist schon verrückt, wie relativ Zeit ist. Sie kann gleichzeitig gedehnt und gestaucht werden. Verrückt.

Oh, ich schweife ab...
Also zurück zum Thema: Ich wollte gerne eine Puppe selber machen und die dem Sommerkind zum ersten Geburtstag schenken. So als Wegbegleiter und kleine Freundin. Zum Bemuttern, zum Schmusen, zum Sorgen anvertrauen, zum Spielen, zum Schuld drauf schieben, so zum gemeinsam das Leben erobern eben.

Also habe ich mich auf die Suche gemacht. Wie geht das eigentlich genau? Was brauche ich dafür? Was gibt es für Puppen? Welche Art möchte ich gerne machen?



Welche Art von Puppe ich gerne machen möchte, war mir relativ schnell klar, da ich immer wieder über welche gestolpert bin, die mir unheimlich gut gefallen haben. Die von Rivkah zum Beispiel finde ich unglaublich niedlich! Und die von  mariengold auch! Bei ihr habe ich dann auch entdeckt, dass sie nicht nur wunderschöne Puppen macht, sondern auch ebooks und Materialpakete anbietet.
Ich habe mir also zu Weihnachten ein Puppenstarterset gewünscht und dieser Wunsch wurde mir prompt erfüllt.



Danach lang das Paket noch lange hier. Ich brauchte noch ein paar Zutaten (Puppennadeln, Füllgranulat, Garn für Augen und Mund, Nähgarn) und ich muss gestehen, dass ich doch ein bisschen aufgeregt war und den Start ein bisschen herausgezögert habe.
Ich glaube, ich hatte ein bisschen Angst, es zu versauen. Ich hab mir das so schön vorgestellt, dass ich Sorge hatte, dass ich ganz furchtbar enttäuscht sein würde, wenn es nicht so klappte, wie in meinem Kopf geplant. 
Aber da der erste Geburtstag nun doch langsam näher rückte und ich die Puppe dem Sommerkind ja gerne zum Geburtstag schenken wollte, galten keine Ausreden mehr und ich hab mich rangemacht.


Und dann ging es auch alles in einem Schwung. Ich mochte gar nicht mehr aufhören und war ein bisschen im Puppenmachfieber.


Unterschätzt hatte ich den Aufwand für die Haare. Das Käppchen frisst doch ganz schön Zeit. Da hat sich aber die eine oder andere Autofahrt und auch der eine oder andere Fernsehabend angeboten, so dass ich auch diese Hürde nehmen konnte.


Besonders viel Mühe wollte ich mir beim Kopf bzw. beim Gesicht geben, weil das doch den Charakter der Puppe maßgeblich beeinflusst. Aber auch beim Körper habe ich sorgfältig gearbeitet. Ich glaube, ich habe noch nie so ordentlich (und langsam) genäht wie bei dieser Puppe.


So sieht sie nackig aus. Sie hat sogar einen Bauchnabel, ist das nicht süß? Und Bauchnabel (oder heißt es Bauchnäbel?) sind für Kinder ja irgendwie wichtig. Schon ganz früh malen sie Menschen immer mit Bauchnabel. Gesicht UND Bauchnabel.


Hach, und jetzt kann ich lauter kleine Mini-Kleidungsstücke nähen und stricken. Das ist zwar manchmal ein bisschen fummelig aber irgendwie total süß. Und die perfekte Resteverwertung!
So hat das kleine Puppenkind also gleich noch einen Rock und eine Weste bekommen.


Und Schuhe hat die kleine Madame auch schon. ;)




Die Anleitung von mariengold ist detailliert und auch für Puppenmachanfänger wie mich gut geeignet. Ich habe alles auf Anhieb verstanden und es hat alles so funktioniert wie beschrieben.Ein bisschen schade fand ich, dass eben nicht ALLE Materialien im Materialpaket enthalten waren, aber auch das habe ich ja hinbekommen.
Es ist auch noch einiges von z.B. der Füllwolle übrig, so dass das sicherlich nicht die letzte Puppe in diesem Hause gewesen sein wird.

Und weil es so schön ist, gibt es jetzt noch ein "paar" Bilder. Die Sonne hat so schön geschienen, dass ein kleiner Ausflug nach draußern Pflicht war!


Für Ausflüge nach draußen musste natürlich auch das Puppenkind ein Dreieckstuch bekommen - passend zu den Schuhen. 




Das Sommerkind hat sich übrigens total über die Puppe gefreut! Da war ich mir ja auch nicht sicher. Ist das überhaupt schon was? Oder wird sie erstmal eher als stiller Beobachter hier wachen und erst später zu ihrem Einsatz kommen? Ich war auf alles gefasst, habe mich dann aber natürlich total gefreut, als das Sommerkind ganz leuchtende Augen bekam und das Puppenkind gleich fest in die Arme schloss.


Nun wohnt sie also auch hier, flezt auf dem Sofa rum und wird immer mal bekuschelt oder durch die Gegend geschleppt. So richtig bespielt wird sie natürlich noch nicht. Aber ich denke, dass auch diese Zeit noch kommen wird. :)


Beim Blick in die Ferne können wir noch einen Blick auf die Frisur werfen ;)
Wenn man genau hinsieht, sieht man den Wirbel, weil die Haare ja im Rund gehäkelt werden. Da die Frisur aber ordentlich fusselig ist, wuschelt sich das immer merh zurecht.
Beim nächsten Mal (und das gibt es bstimmt) kann ich glaube ich eine Häkelnadel dicker nehmen. Dann sind es nicht gaaaaanz so viele Haare und es dauert auch nicht gaaanz so lange. Dicht müsste es dann immer noch sein. Ich werde es ausprobieren. 


Wir genießen jetzt noch ein bisschen die Sonne und stöbern beim Creadienstag, bei HoT, bei den DienstagsDingenn und bei Kiddikram.



Liebste Grüße